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Frauenverein verschickt 300 (!) Blumensträusse

Sie wollten ihren Mitgliedern in diesen schwierigen Zeiten etwas Gutes tun. Was danach passierte, überwältigte Präsidentin Andrea Streif.


Die Absicht war simple: Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wollte der Frauenverein Birmensdorf ihren Mitgliedern während der Corona-Krise eine Freude bereiten.

Der Vorstand beauftragte vier Blumengeschäfte der Region rund 300 Sträusse anzufertigen und direkt an die Mitglieder zu verschicken. Jedem Blumenstrauss lag ein ermunterndes Kärtchen mit der Aufschrift «Durehebe und s'Lache nöd verlüüre!» bei.

Telefon hörte nicht mehr auf zu klingeln
Was dann passierte, versucht Präsidentin Andrea Streif auch Tage danach noch in Worte zu fassen: «Jesses Gott ich bin immer noch ganz überwältigt!» Das Telefon klingelte praktisch in der Endlosschlaufe und liebevoll gestaltete Dankeskarten lagen täglich im Briefkasten.

Überrumpelt von so vielen Rückmeldungen
«Ich war wirklich platt von all diesen Rückmeldungen. Damit haben wir gar nicht gerechnet. Wir wollten unseren Mitgliedern einfach ein Zeichen schicken, dass wir an sie denken und gleichzeitig den Blumengeschäftern unter die Arme greifen.»

«Dass wir damit ein solches Echo auslösen, so weit haben wir gar nicht überlegt. Wir waren regelrecht überrumpelt» lacht Andrea Streif am Telefon.

Quelle; nau.ch / Beitrag von Céline Meier / zvg


Frauenverein Birmensdorf - Generationen verbinden - www.frauenvereinbirmensdorf.ch